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Kultur- und Gartenreise Portugal

Gärten und kulturelle Schätze während der Kamelienblüte von Porto bis Lissabon

Als stimmungsvolle Ouvertüre zur Gartensaison eignen sich die frühe Frühlingsblüte und insbesondere die Kamelienblüte im Norden Portugals besonders gut. Der «Norden» liegt hier allerdings auf dem 41. Breitengrad – wie Sardinien oder Neapel – also recht südlich und somit geprägt von einem milden Frühlingsklima. Neben zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten stehen in dieser Region die Kamelien im Vordergrund, denn die Liebe zu den Frühjahrsboten hat hier bereits im 16. Jahrhundert Fuss gefasst, als erste Kamelien aus Japan und China eingeführt und zur Herstellung von Tee verwendet wurden. Die Artenvielfalt, die verschiedenen Formen und ihre Farbenpracht können auf dieser Kultur- und Gartenreise in vielen Gärten und an einem Kamelienfest bewundert werden. Diese Reise ist auch eine Kulturreise zu mehreren UNESCO-Weltkulturstätten und führt zu einzigartigen Kulturdenkmälern wie dem Hieronymuskloster im Lissaboner Stadtteil Belém sowie zum klassisch angelegten Garten der Marqueses de Fronteira in Lissabon. In der altehrwürdigen Universitätsstadt Coimbra besuchen wir die barocke Biblioteca Joanina, opulent ausgestattet mit Edelhölzern und Marmor. Als weitere Höhepunkte erwarten uns die historischen Zentren von Porto und Guimarães sowie das Dourotal, das älteste gesetzlich geschützte Weinbaugebiet der Welt, wo schon seit über 2000 Jahren Wein angebaut wird.

Reisedaten

 

Reiseprogramm

1. Tag, Freitag, 15. März

Zürich – Porto – Serralves Park

Am Morgen Linienflug mit Swiss von Zürich nach Porto. Nach Ankunft werden wir von der deutschsprachigen Reiseleiterin Luisa Silva Cunha erwartet. Auf einer Panoramafahrt mit dem Bus erreichen wir den Matosinhos Strand, wo wir uns bei einem Imbiss stärken.

Unser erster Besuch dieser Reise gilt dem Serralves Park, einer der bedeutendsten Parkanlagen Portugals. Dieser über 18 Hektar grosse romantische Landschaftspark mit seinen Wäldchen aus Zedern, Zypressen, Araukarien und weiterem Gehölz, mit verschwenderisch blühenden Kamelien und Magnolien umgibt das Museum für zeitgenössische Kunst und die dazugehörende Art-Déco-Villa, die Sitz der Serralves-Stiftung ist.

Eine weitere aussichtsreiche Fahrt entlang des Douro bringt uns ins Stadtzentrum. Wir logieren für zwei Nächte in einem zentral gelegenen 4-Sterne Hotel. Gemeinsames Abendessen.

2. Tag, Samstag, 16. März

Besichtigungen in Porto – Quinta Vilar d'Allen

Heute widmen wir uns einigen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten der zweitgrössten Stadt Portugals. Porto liegt auf den Anhöhen des Rio Douro vor dessen Mündung in den Atlantik und ist eine der ältesten europäischen Städte. Ihr Name «Porto» weist auf den Ursprung als Hafen hin, der sie früh zu einer bedeutenden und florierenden Handelsstadt machte. Mit den vielen barocken Kirchen, den jahrhundertealten geschichtlich bedeutsamen Gebäuden und Denkmälern sowie der malerischen historischen Altstadt mit den engen, verwinkelten Gassen gehört Porto seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe und war Kulturhauptstadt des Jahres 2001.

Unsere Besichtigungen beginnen mit dem «Jardim da Cordoaria», einem kleinen Park mit hohen Bäumen, grünen Wiesen, einem Teich und gemütlichen Bänken, nach der ehemaligen Seilerei benannt, die im 15. Jh. Portos Schiffswerften belieferte. Anschliessend erfolgt eine Rundfahrt mit der Strassenbahn 22, die aus den 40er Jahren stammt.

Ein Spaziergang führt zu den Zwillingskirchen des ehemaligen Karmeliterkonvents «Igreja Carmelitas» und «Igreja do Carmo», mit ihren gegensätzlichen Bauweisen. Die schlichte Fassade der älteren Kirche «Carmelita» steht im Kontrast zur verspielten spätbarocken Fassade mit den blau-weissen Azulejos (Kacheln) der jüngeren «do Carmo» aus dem frühen 18. Jh. Weiter geht es zur Barockkirche Igreja dos Clérigos mit ihrem ungewöhnlichen ovalen Grundriss und der aufwendigen Fassade. Der angrenzende Glockenturm Torre dos Clérigos ist mit seinen 76 Metern (und 225 Stufen) der höchste Kirchturm Portugals. Er gehört unverkennbar zum Stadtbild und gilt somit als Wahrzeichen Portos.

Wir sehen auch den denkmalgeschützten Bahnhof São Bento, der für seine mit 20’000 Azulejos gestaltete Vorhalle bekannt ist und nehmen uns Zeit für eine Innenbesichtigung der Franziskanerkirche «Igreja de São Francisco» aus dem 14. Jh. Im dreischiffigen Kirchenbau bewundern wir die barocke Pracht der bemerkenswerten vergoldeten Holzschnitzereien aus dem 18. Jh.

Danach erkunden wir den ältesten Stadtteil Portos, das malerische Altstadtviertel «Ribeira», welches sich vom Douroufer bis hinauf zur Kathedrale erstreckt.

Eine entspannte Fahrt auf einem Rabelo (traditionelle Boote, die früher für den Transport von Weinfässern verwendet wurden) führt unter den sechs Brücken hindurch und vorbei an zahlreichen historischen Gebäuden.

An der schönen Uferpromenade von Vila Nova de Gaia geniessen wir ein gemeinsames Mittagessen mit Blick auf die Altstadt von Porto.

Mit der Seilbahn erreichen wir den «Jardim do Morro». Die 45 m hohe «Ponte Dom Luis I» aus dem Jahr 1886 ermöglicht eine herrliche Aussicht über den Douro bis hin zur Flussmündung und den alten Hafenstadtteil. Diese Bogenbrücke wurde vom belgischen Ingenieur Théophile Seyrig, kurzzeitig ein Geschäftspartner von Gustave Eiffel, entworfen.

Am Stadtrand von Porto liegt die Quinta Vilar d'Allen, die wir mit dem Bus erreichen. Diese private Villa aus dem 18. Jh. verfügt über einen Garten im französischen Stil und andere Gartenbereiche mit prächtigen, teils sehr alten Kamelienbäumen, exotischen Pflanzen, Skulpturen, Kaskaden und kleinen Teichen. Unser Rundgang durch dieses Gartenparadies endet mit einem Portwein oder Kaffee auf der Terrasse des Anwesens. Zurück im Hotel steht der Abend zur freien Verfügung.

3. Tag, Sonntag, 17. März

Celorico de Basto – Mateuspalast – Pinhão

Am Morgen verlassen wir Porto und reisen landeinwärts nach Celorico de Basto. Diese Kleinstadt zwischen Minho und dem Dourotal ist alljährlich Schauplatz der wichtigsten Kamelienausstellung Portugals. Hier können wir unzählige und teils seltene Sorten bewundern. Die aus Ostasien stammenden Kamelien fanden im Nordwesten Portugals ein ideales Klima. Heute gibt es in dieser Region über 1000 verschiedene Arten von Kamelien. Auf dem imposanten und gut erhaltenen Landsitz Casa do Campo aus dem 16. Jh., in dessen Garten die ältesten Kamelien Portugals zu finden sind, stärken wir uns bei einem kleinen Imbiss.

Danach erfolgt die Weiterfahrt über Vila Real, das von den Marão- und Alvão-Gebirgszügen umgeben ist, zum «Palácio de Mateus». Der Mateuspalast ist ein prächtiges im 18. Jh. erbautes Herrenhaus mit einer beeindruckenden barocken Fassade und kunstvollen Fialen auf dem Dach. Die Innenausstattung mit den aufwendig verarbeiteten Holzdecken, wertvollen Möbeln aus verschiedenen Epochen, einer umfangreichen Bibliothek, Gemälden aus dem 17. und 18. Jh., Skulpturen und einer Porzellansammlung ist bemerkenswert. Der Palast steht in einer herrlichen Parkanlage mit einem Garten in französischem Stil mit verschiedenen Kamelien und Buchsbaum sowie Statuen und Brunnen.

Eine abwechslungsreiche Panoramafahrt mit dem Bus, vorbei an Sabrosa, der Heimat des berühmten Seefahrers Magellan, führt in das spektakuläre Flusstal des Douro, an dessen Hängen der Douro-Wein produziert wird. In Pinhão finden wir für eine Nacht Unterkunft im 5-Sterne The Vintage House Hotel am Ufer des Douro. Gemeinsames Abendessen im Hotel.

4. Tag, Montag, 18. März

Dourotal – Quinta da Aveleda – Guimarães

Den heutigen Tag beginnen wir mit einer einstündigen Bootsfahrt auf dem Douro mit unvergleichlicher Sicht auf die terrassierten Rebberge.

Nach einem gemeinsamen Mittagsimbiss verlassen wir das Dourotal und fahren Richtung Western nach Penafiel, wo wir das berühmte Weingut Quinta da Aveleda besuchen, zu dem auch eine jahrhundertealte mit Kamelien bepflanzte Gartenanlage gehört. Auf einer Führung durch den Weinkeller verkosten wir den Vinho Verde, einen jungen Wein, sowie Käse, der in dieser Region produziert wird.

Gegen Abend erreichen wir Guimarães. Diese malerische Stadt war 2012 Europäische Kulturhauptstadt und ihr historisches Zentrum gehört seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie verfügt über einen sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern mit einem Labyrinth aus engen gewundenen Strassen, gesäumt von traditionellen Häusern aus dem 16. Jh. sowie eine stolze Burg aus dem 12. Jh., in welcher der Legende nach der erste König Portugals geboren wurde. Guimarães war die erste Hauptstadt Portugals und gilt als Wiege der Nation.

Etwas ausserhalb liegt die Pousada Mosteiro de Guimarães, ein ehemaliges Augustinerkloster mit einem entzückenden Kameliengarten, wo wir die nächsten beiden Nächte verbringen. Gemeinsames Abendessen in der Pousada.

5. Tag, Dienstag, 19. März

Bom Jesus do Monte – Casa de Sezim – Guimarães

Am Vormittag machen wir einen Ausflug ins Herz der fruchtbaren Region Minho und besuchen die Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte, die etwas ausserhalb von Braga an erhöhter Lage thront. Die Barocktreppe mit ihren 550 Stufen, flankiert von Kapellen, Skulpturen, Brunnen und Gärten, ist ein Meisterwerk der Landschaftsarchitektur aus der Barockzeit. Von der Kirche, die von einem prächtigen Barockgarten umgeben ist, geniessen wir weite Ausblicke auf die sanfte Hügellandschaft. Mit der vom Schweizer Ingenieur Niklaus Riggenbach entwickelten Wasserballastbahn aus dem Jahr 1882 lassen wir uns hinunterbringen.

Zum gemeinsamen Mittagessen sind wir zu Gast im historischen Herrenhaus Casa de Sezim. Dieses Weingut produziert ausgezeichneten Vinho Verde und ist gleichzeitig ein Hotel. Die Wände der mit Antiquitäten ausgestatten Räume sind mit Tapeten aus dem 19. Jh. der französischen Manufaktur Zuber verziert, die mit Motiven des Landschaftsmalers Jean Zuber bemalt sind. Nach einem Spaziergang durch den Garten dieses Anwesens erfolgt die kurze Rückfahrt nach Guimarães.

Wir bummeln durch die Gassen der Altstadt, sehen die schönen Plätze «Praça de Santiago» und «Largo de Oliveira» und besuchen den aussergewöhnlichen Palast der Herzöge von Bragança. Dieses ehemalige Herrenhaus aus dem 15. Jh. ist heute ein Museum sowie Kulturschauplatz und dient als offizielle Residenz des Präsidenten von Portugal. Anschliessend steht der Abend zur freien Verfügung.

6. Tag, Mittwoch, 20. März

Nationalwald Buçaco – Coimbra – Cascais

Heute steht uns eine lange Busfahrt bevor, die wir jedoch mehrmals unterbrechen. Unser erstes Besuchsziel liegt ungefähr zwei Stunden Fahrt entfernt: Die Serra do Buçaco, ein bewaldetes Gebirge in Zentralportugal. Ein Teil dieses Waldes wurde zwischen dem 17. und 19. Jh. von den Barfüssigen Karmelitern mit einer Mauer umgeben, gepflegt und um neue aus überseeischen Kolonien mitgebrachte exotische Pflanzenarten bereichert. Heute steht dieser Wald, der mit seinen 300 exotischen und 400 einheimischen Baum- und Pflanzenarten an Vielfalt kaum zu übertreffen ist, als Nationalwald «Mata do Buçaco» unter Naturschutz. Inmitten dieses Landschaftsgartens befindet sich der im Jahr 1887 von König Carlos als Sommerpalast im neo-manuelinischen Stil errichtete «Palácio do Buçaco», der bereits 1909 zu einem Luxus-Schlosshotel umgebaut wurde. Hier verbringen wir unsere Kaffeepause und geniessen nachher die frische, würzige Waldluft auf einem kurzen, leichten Spaziergang.

Eine rund einstündige Weiterfahrt endet in Coimbra. Die majestätische «Alma Mater», das Wahrzeichen der Stadt, ist bereits aus der Ferne zu sehen und zeigt eindrücklich, wie stark Coimbra von der ältesten Universität des Landes geprägt ist. 2013 wurden sowohl die Universität als auch die Strasse «Rua da Sofia» und der alte Stadtkern zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Auf dem Universitätsgelände besuchen wir die Bibliothek Joanina. Sie wurde Anfang des 18. Jh. vom damaligen König von Portugal Johann V in Auftrag gegeben und von 1717 bis 1728 durch den Baumeister João Carvalho Ferreira errichtet. Mit ihrer vom Barock inspirierten Opulenz, den prachtvollen «Trompe-l’oeil»-Gemälden und den endlosen Bücherregalen wirken die drei farblich unterschiedlich gestalteten Räume überwältigend. Die golden eingefassten Regale sind aus Rosen- und Ebenholz. Der Bestand der Bibliothek umfasst über 300’000 Bände, darunter 70’000 aus der Frühen Neuzeit und davor. Der Bau der im manuelinischen Stil errichteten Universitäts-Kapelle São Miguel reicht vermutlich bis ins frühe 16. Jh zurück. Bemerkenswert ist die Barockorgel aus dem Jahre 1733, die mit «Chinoiseries», Malereien mit orientalischem Einfluss, geschmückt ist.

Nach einer individuellen Mittagspause in der Fussgängerzone setzen wir unsere Weiterreise Richtung Süden fort. Teils auf Landstrassen, teils auf der Autobahn lassen wir reizvolle Landschaften an uns vorbeiziehen und erreichen so in rund drei Stunden Cascais. Diese Fahrt unterbrechen wir mit einer netten Kaffeepause. Zimmerbezug für zwei Nächte im 4-Sterne Hotel Pestana Cidadela Cascais gefolgt von einem gemeinsamen Abendessen im Hotel.

7. Tag, Donnerstag, 21. März

Lissabon: Fronteira Palast – Hieronymuskloster – Alfama

Unser Tagesausflug nach Lissabon beginnt mit einer Panoramafahrt entlang der Küste und des Tejo bis zur Hauptstadt, wo wir mit dem «Palácio dos Marqueses de Fronteira» unser erstes Ziel erreichen. Wir widmen uns den formellen Gärten dieses Palastes aus dem 17. Jh., die alle Charakteristiken der portugiesischen Gartenarchitektur enthalten, speziell sichtbar im formellen, geometrischen Parterre des vom Marquese selbst konzipierten «Jardim Grande». Die angrenzende Balustrade ist über und über mit Azulejos dekoriert.

Nach einer kurzen Weiterfahrt stärken wir uns bei einem gemeinsamen Mittagsimbiss im Stadtteil Belém. Zum Nachtisch werden uns die berühmten Pastel de Belém gereicht.

Hinter einer prachtvollen Gartenanlage breitet sich der gewaltige Gebäudekomplex des «Mosteiro dos Jerónimos» vor uns aus. Kurz nach der Heimkehr Vasco da Gamas aus Indien liess König Manuel I ab 1501 dieses spätgotische Meisterwerk mit seiner beeindruckenden mit Skulpturen geschmückten Kalksteinfassade errichten. Der zweigeschossige Kreuzgang mit seinen filigranen Verzierungen gilt als einer der schönsten der Welt. Aufgrund ihrer einzigartigen Architektur wurde diese Klosteranlage 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Anschliessend lassen wir uns in die Innenstadt von Lissabon bringen. Wir bummeln durch den ältesten Stadtteil Alfama mit seiner römischen und maurischen Vergangenheit und seinem Labyrinth von engen Gassen, die vom «Castelo de São Jorge» bis hinunter zur Mündung des Tejo führen.

Nach der Rückkehr in Cascais steht der Abend zur freien Verfügung. Rund um den historischen Kern von Cascais mit seiner fröhlichen Atmosphäre bieten sich verschiedene kleine Restaurants an.

8. Tag, Freitag, 22. März

Cascais – Lissabon – Zürich

Nach einem gemütlichen Morgen erfolgt der Transfer von Cascais zum Flughafen von Lissabon. Linienflug mit Swiss von Lissabon nach Zürich.

Luisa Silva Cunha Fachliche Leitung
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8 Tage p.P. ab CHF 2720.-
Ansprechpartner Thomas Marti 041 418 65 82
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Highlights

  • 5 UNESCO-Weltkulturstätten
  • Kamelienfestival in Celorico de Basto
  • Kulturhauptstädte Porto und Guimarães
  • die Universität in Coimbra
  • das gewaltige Hieronymuskloster in Lissabon
  • Weingüter Casa de Sezim und Quinta da Aveleda
  • Portwein und Gärten einer privaten Villa
  • Eine Übernachtung im reizvollen Dourotal
  • Pousada Mosteiro de Guimarães
  • Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte

Leistungen

  • Linienflüge Zürich – Porto / Lissabon – Zürich, Gruppentarif
  • Taxen/Treibstoffzuschlag (zz. CHF 79)
  • 1 Aufgabegepäckstück 23 kg
  • Bus für Transfers und Ausflüge
  • 2 Nächte in einem 4-Sterne Hotel in Porto
  • 1 Nacht im 5-Sterne Hotel The Vintage House, Pinhão
  • 2 Nächte im 4-Sterne Hotel Pousada Mosteiro de Guimarães
  • 2 Nächte im 4-Sterne Hotel Pestana Cidadela Cascais
  • Frühstücksbuffet in den Hotels
  • 4 Abendessen in den Hotels
  • 2 Mittagessen + 4 Imbisse unterwegs
  • Kaffee/Tee im Schlosshotel Buçaco
  • 2 Weindegustationen
  • 2 Bootsfahrten auf dem Douro (Porto + Pinhão)
  • Eintritte, Tram und Seilbahn gemäss Reiseprogramm
  • Reiseleitung durch Luisa Silva Cunha ab Porto/bis Lissabon

Weitere Hinweise

Formalitäten

Gültiger Reisepass oder gültige Identitätskarte

Unterkunft

Gemäss Programmtext

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Annullierungskostenversicherung und SOS-Schutz für Reisezwischenfälle (siehe Allgemeine Vertrags- und Reisebedingungen)
  • die nicht erwähnten Mahlzeiten, Getränke
  • Trinkgelder