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ZENTRAL- UND NORDPORTUGAL

Gärten und kulturelle Schätze während der Kamelienblütevon Lissabon bis Guimarães

Als stimmungsvolle Ouvertüre zur Gartensaison eignen sich die frühe Frühlingsblüte und insbesondere die Kamelienblüte im Norden Portugals besonders gut. Der «Norden» liegt hier allerdings auf dem 41. Breitengrad – wie Sardinien oder Neapel – also recht südlich und somit geprägt von einem milden Frühlingsklima. Neben zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten stehen in dieser Region die Kamelien im Vordergrund, denn die Liebe zu den Frühjahrsboten hat hier bereits im 16. Jahrhundert Fuss gefasst, als erste Kamelien aus Japan und China eingeführt und zur Herstellung von Tee verwendet wurden. Die Artenvielfalt, die verschiedenen Formen und ihre Farbenpracht können auf dieser Reise in vielen Gärten und an einem Kamelienfest bewundert werden.Zudem ist diese Reise auch eine eigentliche Kulturreise zu sechs UNESCO-Weltkulturstätten. Im Umland von Lissabon entdecken wir die Kulturlandschaft Sintra, einst ein «Arkadien» des portugiesischen Hofes und Adels. Dem milden Mikroklima sowie den tropischen und subtropischen Pflanzen, die Seefahrer aus den portugiesischen Kolonien mitbrachten, ist es zu verdanken, dass sich hier die Gärten und Parkanlagen überaus üppig präsentieren.Sie führt uns auch zu einzigartigen Kulturdenkmälern wie dem Märchenschloss Palácio da Pena und dem Hieronymuskloster im Lissaboner Stadtteil Belém sowie zum klassisch angelegten Garten der Marqueses de Fronteira in Lissabon.In der altehrwürdigen Universitätsstadt Coimbra besuchen wir die barocke Biblioteca Joanina, opulent ausgestattet mit Edelhölzern und Marmor. Als weitere Höhepunkte folgen die historischen Zentren von Porto, Braga und Guimarães sowie das Dourotal, das älteste gesetzlich geschützte Weinbaugebiet der Welt, wo schon seit über 2000 Jahren Wein angebaut wird.

Reisedaten

Reisetermin 2018 sowie Pauschalpreis auf Anfrage. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

Reiseprogramm

1. Tag, Montag, 12. März

Zürich – Lissabon – Sintra – Cascais

Am Mittag Linienflug mit Swiss von Zürich nach Lissabon, wo wir von der deutschsprechenden Reiseleiterin Luisa Silva Cunha erwartet werden. Danach folgt der Bustransfer nach Sintra, dem reizvollen «Höhenort» in der Serra de Sintra unweit der Hauptstadt Lissabon. Viel südliche Wärme und reichlich Feuchtigkeit haben hier eine wunderbare Park- und Waldlandschaft erstehen lassen. Die Mauren und später auch die Könige von Portugal wussten dies zu schätzen und haben ihre Sommerresidenzen in Sintra errichtet. Seit 1995 gehört die Kulturlandschaft Sintra zum UNESCO-Welterbe. Im Zentrum der historischen Altstadt besteht die Möglichkeit für einen kleinen Imbiss oder einen kurzen Spaziergang. Der weitherum sichtbare Palácio da Pena wurde von König Manuel I ursprünglich als Kloster errichtet und 1838 von König Ferdinand II in ein Schloss wie aus einem Märchenbuch umgebaut. Mit orientalischen Türmchen, künstlerischen Fassadenverzierungen, reich dekorierten Zimmern und wertvollem Mobiliar erwartet uns eine farbenfrohe Mischung aus diversen Architekturstilen. Von den Zinnen überblicken wir die gewaltige Gartenanlage. Am Abend erreichen wir die Küstenstadt Cascais. Gemeinsames Abendessen und erste von zwei Übernachtungen in einem 4-Sterne Hotel in Cascais.

2. Tag, Dienstag, 13. März

Lissabon: Fronteira Palast – Hieronymus- kloster – Alfama und Baixa

Unser Tagesausflug nach Lissabon beginnt mit einer Panoramafahrt entlang der Küste und des Tejo bis zur Hauptstadt, wo wir mit dem Palácio dos Marqueses de Fronteira unser erstes Ziel erreichen. Wir widmen uns den formellen Gärten dieses Palastes aus dem 17. Jh., die alle Charakteristiken der portugiesischen Gartenarchitektur enthalten, speziell sichtbar im formellen, geometrischen Parterre des vom Marquese selbst konzipierten Jardim Grande. Die angrenzende Balustrade ist über und über mit Azulejos (bemalte Keramikfliesen) dekoriert.

Nach einer kurzen Fahrt stärken wir uns bei einem gemeinsamen Mittagsimbiss im Stadtteil Belém.

Hinter einer prachtvollen Gartenanlage breitet sich der gewaltige Gebäudekomplex des Mosteiro dos Jerónimos vor uns aus. Kurz nach der Heimkehr Vasco da Gamas aus Indien liess König Manuel I ab 1501 dieses spätgotische Meisterwerk mit seiner beeindruckenden mit Skulpturen geschmückten Kalksteinfassade errichten. Der zweigeschossige Kreuzgang mit seinen filigranen Verzierungen gilt als einer der schönsten der Welt. Aufgrund ihrer einzigartigen Architektur wurde diese Klosteranlage 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Anschliessend lassen wir uns in die Innenstadt von Lissabon bringen. Wir sehen Baixa mit seinen grossartigen Plätzen und bummeln durch den ältesten Stadtteil Alfama mit seinem Labyrinth von engen Gassen, die vom Castelo de São Jorge bis hinunter zur Mündung des Tejo führen. In diesem Viertel befinden sich einige der historisch wichtigsten Gebäude Lissabons. Nach der Rückkehr in Cascais steht der Abend zur freien Verfügung. Rund um den historischen Kern von Cascais, dem «Largo de Camões» mit seiner fröhlichen Atmosphäre, bieten sich verschiedene kleinere Restaurants an.

3. Tag, Mittwoch, 14. März

Cascais – Coimbra – Buçaco – Penalva do Castelo

Heute verlassen wir Cascais und setzen unsere Reise Richtung Norden fort. Teils auf Landstrassen, teils auf der Autobahn lassen wir reizvolle Landschaften an uns vorbeiziehen und erreichen so in rund drei Stunden Coimbra. Die majestätische «Alma Mater», das Wahrzeichen der Stadt, ist bereits aus der Ferne sichtbar und zeigt eindrücklich, wie stark Coimbra von der ältesten Universität des Landes geprägt ist. 2013 wurden sowohl die Universität als auch die Strasse Rua da Sofia und der alte Stadtkern zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Auf dem Universitätsgelände besuchen wir die Bibliothek Joanina. Sie wurde Anfang des 18. Jh. vom damaligen König von Portugal Johann V in Auftrag gegeben und von 1717 bis 1728 durch den Baumeister João Carvalho Ferreira errichtet. Mit ihrer vom Barock inspirierten Opulenz, den prachtvollen «Trompe-l’oeil»-Gemälden und den endlosen Bücherregalen wirken die drei farblich unterschiedlich gestalteten Räume überwältigend. Die golden eingefassten Regale sind aus Rosen- und Ebenholz. Der Bestand der Bibliothek umfasst über 300’000 Bände, darunter 70’000 aus der Frühen Neuzeit und davor. Der Bau der im manuelinischen Stil errichteten Universitäts-Kapelle São Miguel reicht vermutlich bis ins frühe 16. Jh zurück. Bemerkenswert ist die Barockorgel aus dem Jahre 1733, die mit «Chinoiseries», Malereien mit orientalischem Einfluss, geschmückt ist.

Nach einer individuellen Mittagspause in der Fussgängerzone setzen wir unsere Reise fort und erreichen schliesslich die Serra do Buçaco, ein bewaldetes Gebirge in Zentralportugal. Ein Teil dieses Waldes wurde zwischen dem 17. und 19. Jh. von den Barfüssigen Karmelitern mit einer Mauer umgeben, gepflegt und um neue aus überseeischen Kolonien mitgebrachte exotische Pflanzenarten bereichert. Heute steht dieser Wald, der mit seinen 300 exotischen und 400 einheimischen Baum- und Pflanzenarten an Vielfalt kaum zu übertreffen ist, als Nationalwald Mata do Buçaco unter Naturschutz. Inmitten dieses Landschaftsgartens befindet sich der im Jahr 1887 von König Carlos als Sommerpalast im neo-manuelinischen Stil errichtete Palácio do Buçaco, der bereits 1909 zu einem Luxus-Schlosshotel umgebaut wurde.

Gegen Abend treffen wir in Penalva do Castelo ein, wo wir in einem ehemaligen Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert logieren. Vor dem gemeinsamen Abendessen im Hotel bewundern wir den prächtigen Garten mit eindrücklichen Kamelien-Formgehölzen und geniessen den weiten Blick auf das Umland von Insua. Übernachtung im 5-Sterne Hotel Parador Casa da Insua.

4. Tag, Donnerstag, 15. März

Penalva do Castelo – Dourotal – Pinhão – Mateuspalast – Porto

Die Weiterreise führt uns ins spektakuläre Flusstal des Douro, an dessen Hängen der Douro-Wein produziert wird. Unsere Panoramafahrt mit dem Bus endet im beschaulichen Weindorf Pinhão. Hier begeben wir uns auf eine einstündige Bootsfahrt mit unvergleichlicher Sicht auf die terrassierten Rebberge.

Mittagsimbiss in Pinhao und danach Weiterfahrt über Sabrosa, der Heimat des berühmten Seefahrers Magellan, nach Vila Real. Der Palácio de Mateus ist ein prächtiges im 18. Jh. erbautes Herrenhaus mit einer beeindruckenden barocken Fassade und kunstvollen Fialen auf dem Dach. Die Innenausstattung mit den aufwendig verarbeiteten Holzdecken, wertvollen Möbeln aus verschiedenen Epochen, einer umfangreichen Bibliothek, Gemälden aus dem 17. und 18. Jh., Skulpturen und einer Porzellansammlung ist bemerkenswert. Der Palast steht in einer herrlichen Parkanlage mit einem Garten in französischem Stil mit verschiedenen Kamelien und Buchsbaum sowie Statuen und Brunnen.

Über die Berge von Marão gelangen wir Richtung Westen nach Porto. Zimmerbezug für zwei Nächte in einem 4-Sterne Hotel im Stadtzentrum. Gemeinsames Abendessen im Hotel.

5. Tag, Freitag, 16. März

Serralves-Park und Porto

Die Besichtigungen des heutigen Tages gelten ausschliesslich den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der zweitgrössten Stadt Portugals. Porto liegt auf den Anhöhen des Rio Douro vor dessen Mündung in den Atlantik und ist eine der ältesten europäischen Städte. Ihr Name «Porto» weist auf den Ursprung als Hafen hin, der sie früh zu einer bedeutenden und florierenden Handelsstadt machte. Mit den vielen barocken Kirchen, den jahrhundertealten historisch bedeutsamen Gebäuden und Denkmälern sowie der malerischen historischen Altstadt mit den engen, verwinkelten Gassen gehört Porto seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe und war Kulturhauptstadt des Jahres 2001. Zuerst bringt uns eine aussichtsreiche Fahrt entlang des Douro zum Serralves-Park, einer der bedeutendsten Parkanlagen Portugals. Dieser über 18 ha grosse romantische Landschaftspark mit seinen Wäldchen aus Zedern, Zypressen, Araukarien und weiterem Gehölz, mit verschwenderisch blühenden Kamelien und Magnolien umgibt das Museum für zeitgenössische Kunst und die dazugehörende Art-Déco-Villa, die Sitz der Serralves-Stiftung ist.

Zurück in der Innenstadt starten wir unseren Stadtbummel bei der Barockkirche Igreja dos Clérigos mit ihrem ungewöhnlichen ovalen Grundriss, der aufwendigen Fassade und kunstvollen Gravuren. Der angrenzende Glockenturm Torre dos Clérigos ist mit seinen 76 Metern (und 225 Stufen) der höchste Kirchturm Portugals. Er gehört unverkennbar zum Stadtbild und gilt somit als Wahrzeichen Portos. Ein dreieckiges Bauwerk aus dem Jahr 1765, das einst Gefängnis und Berufungsgericht war, beherbergt heute das Portugiesische Zentrum für Fotografie. Danach erreichen wir die berühmte Buchhandlung Lello aus dem Jahr 1906 und nur wenige Schritte entfernt den denkmalgeschützten Bahnhof São Bento, der für seine mit 20’000 Azulejos gestaltete Vorhalle bekannt ist. Die burgähnliche Kathedrale Sè aus dem 12. Jh. mit den zwei Türmen prägt durch ihre erhöhte Lage das Stadtbild Portos. Sie beherbergt kunstvolle Schnitzereien, Gemälde, Skulpturen und sakrale Schätze.

Eine entspannte Fahrt auf einem Rabelo (traditionelle Boote, die früher für den Transport von Weinfässern verwendet wurden) führt unter den sechs Brücken hindurch, vorbei an zahlreichen historischen Gebäuden und lässt uns die beiden Städte Vila Nova de Gaia und Porto aus einer anderen Perspektive betrachten. Vom Jardim do Morro, den wir über die 45 m hohe Bogenbrücke Ponte Dom Luis I aus dem Jahr 1886 erreichen, geniessen wir einen weiten Ausblick über den Douro bis hin zur Flussmündung und auf die Altstadt. Der Abend steht zur freien Verfügung.

6. Tag, Samstag, 17. März

Porto – Bom Jesus do Monte – Braga – Guimarães

Am Morgen verlassen wir Porto und fahren ins Herz der fruchtbaren Minho-Region zur Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte, die etwas ausserhalb von Braga an erhöhter Lage thront. Die Barocktreppe mit ihren 550 Stufen, flankiert von Kapellen, Skulpturen, Brunnen und Gärten, ist ein Meisterwerk der Landschaftsarchitektur der Barockzeit. Von der Kirche, die von einem prächtigen Barockgarten umgeben ist, geniessen wir weite Ausblicke auf die sanfte Hügellandschaft. Mit der vom Schweizer Ingenieur Niklaus Riggenbach entwickelten Wasserballastbahn aus dem Jahr 1882 lassen wir uns hinunter bringen. Kurze Weiterfahrt nach Braga. Die römische Vergangenheit, barocke Kirchen und Häuser aus dem 18. Jh. zeichnen diese Stadt aus. Nach einem geführten Spaziergang nehmen wir uns Zeit für eine individuelle Mittagspause in der schönen Fussgängerzone.

Am frühen Nachmittag erreichen wir Guimarães. Diese malerische Stadt war 2012 Europäische Kulturhauptstadt und ihr historisches Zentrum gehört seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie verfügt über einen sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern mit einem Labyrinth aus engen gewundenen Strassen, gesäumt von traditionellen Häusern aus dem 16. Jh. sowie eine stolze Burg aus dem 12. Jh., in welcher der Legende nach der erste König Portugals geboren wurde. Guimarães war die erste Hauptstadt Portugals und gilt als Wiege der Nation. Nach einem Spaziergang durch die alten Gassen besuchen wir den aussergewöhnlichen Palast der Herzöge von Bragança. Dieses ehemalige Herrenhaus aus dem 15. Jh. ist heute ein Museum sowie Kulturschauplatz und dient als offizielle Residenz des Präsidenten von Portugal. Die letzten zwei Übernachtungen verbringen wir in der Pousada Mosteiro de Guimarães, einem ehemaligen Augustinerkloster mit einem entzückenden Kameliengarten. Gemeinsames Abendessen in der Pousada.

7. Tag, Sonntag, 18. März

Weingut in der Minho-Region – Kamelienfest in Celorico de Basto

Unser heutiger Ausflug führt uns zuerst nach Penafiel, wo wir das berühmte Weingut Quinta da Aveleda besuchen, zu dem auch eine jahrhundertealte mit Kamelien bepflanzte Gartenanlage gehört. Auf einer Führung durch den Weinkeller verkosten wir den Vinho Verde, einen jungen Wein, sowie Käse, der in dieser Region produziert wird. Der nächste Halt gilt der Kleinstadt Celorico de Basto, die alljährlich Schauplatz der wichtigsten Kamelienausstellung Portugals ist. Hier können wir unzählige und teils seltene Sorten bewundern. Die aus Ostasien stammenden Kamelien fanden im Nordwesten Portugals ein ideales Klima. Heute gibt es in dieser Region über 1000 verschiedene Arten von Kamelien.

Auf dem imposanten und gut erhaltenen Landsitz Casa do Campo aus dem 16. Jh., in dessen Garten eine der ältesten Kamelien Portugals zu finden ist, stärken wir uns bei einem kleinen Imbiss. Rückfahrt nach Guimarães und letztes gemeinsames Abendessen in der Pousada.

8. Tag, Montag, 19. März

Guimarães – Porto – Zürich

Nach einem gemütlichen Frühstück in der Pousada und vielleicht einem letzten kurzen Spaziergang durch den Garten begeben wir uns auf den Rückweg nach Porto.

Eine weitere angenehme Küstenfahrt bringt uns zum Praia de Matosinhos Strand, wo wir uns vor der Rückreise verpflegen und von Portugal verabschieden.

Mitte Nachmittag Linienflug mit Swiss von Porto nach Zürich.

Luisa Silva Cunha Fachliche Leitung
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8 Tage p.P. ab CHF 2670.-
Ansprechpartner Thomas Marti 041 418 65 82
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Highlights

  • sechs UNESCO-Weltkulturstätten
  • Kameliengärten
  • Parador Casa da Insua und Pousada Mosteiro de Guimarães
  • die Städte Porto, Coimbra und Guimarães
  • Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte
  • Kamelienfestival in Celorico de Basto
  • Weinbau im Dourotal

Leistungen

  • Linienflüge Zürich – Lissabon / Porto – Zürich, Gruppentarif
  • Taxen/Treibstoffzuschlag (zz. CHF 98)
  • 1 Aufgabegepäckstück 23 kg
  • Bus für Transfers und Ausflüge
  • 2 Nächte in einem 4-Sterne Hotel in Cascais
  • 1 Nacht im 5-Sterne Hotel Casa da Insua, Penalva do Castelo
  • 2 Nächte in einem 4-Sterne Hotel in Porto
  • 2 Nächte im 4-Sterne Hotel Pousada Mosteiro de Guimarães
  • Frühstücksbuffet in den Hotels
  • 5 Abendessen in den Hotels
  • 4 Imbisse unterwegs
  • 1 Weindegustation
  • 2 Bootsfahrten auf dem Douro (Porto + Pinhão)
  • Eintritte gemäss Reiseprogramm
  • Reiseleitung durch Luisa Silva Cunha ab Lissabon/bis Porto

Weitere Hinweise

Formalitäten

Gültiger Reisepass oder gültige Identitätskarte

Unterkunft

Gemäss Programmtext

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Annullierungskostenversicherung und SOS-Schutz für Reisezwischenfälle (siehe Allgemeine Vertrags- und Reisebedingungen)
  • die nicht erwähnten Mahlzeiten, Getränke
  • Trinkgelder