jetzt Buchen Diese Reise ist annulliert und wird auf Frühling 2019 verschoben.

Privatgärten am Niederrhein

Aufblühende Gartenkunst beidseits der Grenze

Gleich unterhalb der Industriegebiete, nördlich von Duisburg, wird die Landschaft am Rhein weit, grün und ländlich. Felder, Moore und Wälder bestimmen das Bild, dazwischen bewegt sich langsam das breite und glänzende Band des Rheins.Hier am nördlichsten Abschnitt des Flusses auf deutscher Seite sind zahlreiche grüne und blühende Paradiese von hoher Gartenkultur entstanden, nicht zuletzt inspiriert von der Gartenkunst des Nachbarlandes. So werden wir uns auf dieser Reise auch über die «grüne Grenze» begeben, um in der Provinz Gelderland niederländische Gartenkunst kennenzulernen.

Reisedaten

 

Reiseprogramm

1. Tag, Donnerstag, 31. Mai

Anreise nach Köln – Klostergarten Kamp – Rees am Rhein

Um 09.13 Uhr Abfahrt ab Basel SBB mit dem ICE nach Köln, wo wir von Inge Siegert erwartet werden. Weiterfahrt mit dem Bus nach Kamp-Lintfort. Nach einer Pause mit Kaffee und Kuchen erfolgt ein Spaziergang in der ehemaligen Klosteranlage Kamp, der ersten Klostergründung der Zisterzienser im deutschsprachigen Raum. Die Abtei genoss bis zu ihrer Auflösung 1802 hohes Ansehen und war bedeutender kultureller Mittelpunkt am Niederrhein. Ein grosser Klostergarten war vorhanden. In den 1980er Jahren wurden Pläne für eine Umgestaltung und neue Nutzung der Klosteranlage beschlossen und umgesetzt. Heute dient sie erneut als geistliches und kulturelles Zentrum. Die Gärten wurden nach historischem Vorbild wieder hergerichtet. Es entstanden ein Blumen- und Nutzgarten, ein Kräutergarten und – sicherlich der Höhepunkt – der Terrassengarten, der wegen seiner Architektur auch gerne als «Sanssouci am Niederrhein» bezeichnet wird.

Ankunft am Abend in Rees. Zimmerbezug für fünf Nächte und gemeinsames Abendessen im Hotel Rheinpark Rees.

2. Tag, Freitag, 01. Juni

Männergarten und Mutter-Tochter-Garten

Nach dem Frühstück besuchen wir einen der bekanntesten Privatgärten in Deutschland, den Garten von Lucenz und Bender am Rande eines kleinen Ortes gelegen. Seit Jahrzehnten sind die beiden Männer mit der Gestaltung ihrer 4000 m² grossen grünen Oase beschäftigt, denn «ein Garten ist niemals fertig», wie sie sagen. Um eine alte Bauernkate herum haben sie verschiedene Gartenräume mit Hügeln und Teichen angelegt. So gibt es einen «Weissen Garten», einen «Gelben Hügel», einen «Blauen» und einen «Purpurnen Garten» sowie ein «Cottagebeet» und auch einen 400 m² grossen Gemüsegarten, welcher der Selbstversorgung dient. Sichtachsen gliedern und verbinden die einzelnen Gartenräume. Im Frühjahr ist der Bereich um den grossen Teich ganz in Gelb und Weiss getaucht: Dann stehen hier 10'000 Narzissen in Blüte. Jeden Herbst stecken die beiden Gartenbesitzer Tausende von Blumenzwiebeln in die Erde, dabei geben sie Tulpenzwiebeln zum Schutz gegen Wühlmäuse zunächst in kleine Töpfe und pflanzen sie dann mit diesem Schutz ein. Im Sommer betreten neben Stauden zahlreiche Ein- und Zweijährige die Gartenbühne. Auf den Einsatz von Gift verzichten die Besitzer seit Jahrzehnten und können in ihrem Garten eine Vielzahl von Insekten, Schmetterlingen und Vögeln beobachten.

Ausgeruht von der gemeinsamen Mittagspause entdecken wir bei einer Stadtführung das mittelalterlich geprägte Zentrum der Kleinstadt Kalkar, das sein ursprüngliches Stadtbild weitgehend erhalten hat. Wenige Lücken wurden nach dem Zweiten Weltkrieg nach altem Vorbild geschlossen. Das frühere Hansestädtchen, damals am Schnittpunkt zweier bedeutender spätmittelalterlicher Handelsstrassen gelegen, ist um den zentralen Marktplatz herum entstanden, der architektonisch vom burgartigen Rathaus aus roten Backsteinen beherrscht wird. Mitten auf diesem Platz, den alte Giebelhäusern umsäumen, steht noch die Gerichtslinde von 1545, die dank einer baumchirurgischen Behandlung in den 1970er Jahren erhalten werden konnte. Nicht weit entfernt befindet sich die Nicolaikirche, die grösste gotische Hallenkirche des Niederrheins mit einem überwältigenden Reichtum an Gemälden und Schnitzaltären aus dem 15. Jahrhundert. Hinter dem Rathaus erhebt die höchste Windmühle der Region ihre Flügel, die als Kornmühle noch funktionsfähig ist.

Am Nachmittag besuchen wir einen im Laufe von über 40 Jahren gewachsenen Bauerngarten inmitten eines landwirtschaftlichen Anwesens, in dem sich traditionelle und moderne Elemente harmonisch miteinander verbinden. Die 3000 m² grosse Fläche ist üppig bepflanzt mit Sträuchern, Stauden und über 140 Rosensorten, historischen wie englischen. Jeden Monat trägt der Garten ein anderes Farbgewand und erhält auf diese Weise eine jeweils eigene Atmosphäre. Im reich bestückten Bauerngarten wachsen Erdbeeren, Salat, Kartoffeln, Stangenbohnen und vieles mehr. Eine Obstwiese mit kurz gemähten Rasenpartien und ungemähten Gräserbanden rund um alte Bäume beschenkt die Besitzer, Mutter und Tochter und deren Familie, mit reicher Ernte. Rückfahrt nach Rees. Der Abend steht zur freien Verfügung.

3. Tag, Samstag, 02. Juni

Deventer und De Wiersse

Heute begeben wir uns in die benachbarten Niederlande, um am Vormittag bei einer Führung die idyllische Altstadt der einstigen Hansestadt Deventer zu erkunden. Sie zählt zu den schönsten in den Niederlanden. Dabei spazieren wir an zahlreichen Baudenkmälern vorbei wie dem Rathaus mit einer Giebelfassade aus der Zeit der Renaissance, am Gebäude der spätgotischen Waage, 1545 erbaut, in der heute das Stadtmuseum untergebracht ist, an der Lebuinuskirche mit hohem Turm und streifen durch malerische Gassen. Nach der Führung haben wir freie Zeit bis zum gemeinsamen Mittagessen, das wir in einem Restaurant in der Altstadt einnehmen.

Nach dem eher quirligen Treiben in der Stadt fahren wir nachmittags zu dem südöstlich von Deventer gelegenen Landgut De Wiersse, dessen Geschichte sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen lässt und das sich seit 1678 im Besitz derselben Familie befindet. Überaus beeindruckend ist der 32 Hektar grosse Landschaftspark, wobei sich auf der Hälfte der Fläche Gartenbereiche erstrecken, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts angelegt wurden. Zunächst entstand im Jahre 1912 ein Rosengarten im französischen Stil mit Buchsbaumeinfassungen und in Form geschnittenen Eiben, danach kamen ein Küchen-, ein Obstgarten und ein «Wilder Garten» mit einem gewundenen Laubengang hinzu. Im Senkgarten, angelegt um ein kleines Wasserbecken, das von Rasenflächen und Trockenmauern umgeben wird, gibt es gemischte Rabatten zu entdecken. Lang blühende Clematis-Arten beranken eine über 30 Meter lange Pergola, die an diesem Senkgarten vorbeiführt. Eine wahre Augenweide sind die grossen Rhododendron-Bestände (hauptsächlich Catawbiense- und Ponticum-Sorten), die nicht nur das Gelände modellieren, sondern im späten Frühjahr den Gartenteil vor dem wasserschlossähnlichen Wohnhaus mit einer Farbpalette von Rot-, Rosa- und Violett-Tönen überziehen.

Nach der Ankunft im Hotel Rheinpark Rees steht der Abend wieder zur freien Verfügung.

4. Tag, Sonntag, 03. Juni

Kräuter, Kunst und Raritäten

Heute Vormittag besuchen wir das Kräutergartenfest, das einmal jährlich im Park von Schloss Moyland stattfindet, einem Wasserschloss im Kreis Kleve. Das Schloss selbst wurde im 17. Jahrhundert als Barockschloss errichtet, im 19. Jahrhundert dann – dem Geschmack der Zeit entsprechend – im neugotischen Stil umgebaut. Ebenso wurde die barocke Gartenanlage damals in einen englischen Landschaftsgarten umgewandelt. In den 1990er Jahren wurde er auf der Grundlage von historischen Quellen restauriert. Entstanden ist eine Anlage im sogenannten «gemischten Stil», d.h. Elemente des Englischen Gartens werden mit solchen des Architektonischen Gartens verbunden. Bei dieser Umgestaltung fanden moderne Skulpturen ihren Platz im Park. Das Schloss selbst beherbergt eine umfangreiche Gemäldesammlung sowie das Joseph Beuys-Archiv mit mehr als 5000 Werken dieses Künstlers. Bei einer einstündigen Führung erfahren wir Wissenswertes über Schloss (Aussenführung) und Park. Ein besonderes Augenmerk werden wir dabei auf den Kräutergarten richten, der 1999 nach dem Fund eines bis dahin unbekannten Kräuterbuches von 1470 angelegt wurde und mit über 350 verschiedenen heimischen und ausländischen Kräutern als einer der grössten am Niederrhein gilt. Anschliessend steht Zeit zur freien Verfügung, um bei den zahlreichen Ständen zu stöbern, zu probieren und – wenn Sie mögen – einzukaufen.

Nach dem Mittagsimbiss, den wir in einem Bauernhof-Café einnehmen, begeben wir uns über eine weitere «grüne Grenze», nämlich in die Region des benachbarten Münsterlandes, um einen weiteren sehenswerten Privatgarten zu besuchen. Vor fünfzehn Jahren auf 3000 m² angelegt, wartet dieser Garten mit einer Vielfalt von fast 1500 verschieden Pflanzen und Sorten auf, besonderen wie solchen aus Grossmutters Zeiten, dazu kommen Gehölzraritäten. Da die Besitzer, ein gelernter Landschaftsgärtner und seine Frau, ausserdem auch eine Vorliebe für Hostas hegen, haben sie über 200 Sorten gesammelt, von denen einige in der eigenen kleinen Staudengärtnerei erworben werden können. Bei einer Kaffeetafel im Garten haben wir Gelegenheit, unsere Eindrücke auszutauschen und uns weitere Tipps von den Besitzern geben zu lassen. Rückfahrt nach Rees und freier Abend.

5. Tag, Montag, 04. Juni

Wieder westlich der «grünen Grenze»

Unser heutiger erster Besuch führt uns zu einem in der Nähe von Zutphen gelegenen namhaften Privatgarten. Auf dem 5000 m² grossen Gelände, früher als Obst- und Gemüsegarten genutzt, wurde 1995 eine Villa im Kolonialstil errichtet und ein Ziergarten angelegt. Vor dem Haus beeindruckt ein etwa 175 Jahre alter Tulpenbaum, dessen orange-gelbe Blüten Mitte Juni eine wahre Pracht sind. Ansonsten sind die Farben Grün und Weiss vorherrschend: in den geometrisch angelegten und mit Buchsbaum eingefassten Beeten leuchten Schneewittchen-Rosen. Hinter dem Haus gibt es einen Teich- und einen Waldgarten zu entdecken, beide vor etwa 10 Jahren angelegt. Um ein von Rasenflächen umsäumtes rechtwinkliges Becken herum geben blau blühende Schmucklilien den Ton an und etwas entfernt davon eine grosse Fülle von Stauden in bunten Blumenbordern. Über eine Pergola rankt sich eine blauviolett blühende Wisteria. Im Waldgarten, der nicht nur von hohen Bäumen umgeben ist, erwartet den Besucher ein natürlicher Teich, eine Rotunde mit Rosen und ein Gartentempel, vom dem aus man den ganzen Garten überschauen kann.

Am späteren Vormittag fahren wir weiter zur Wasserburg Middachten unweit von Arnheim, die zu den grössten und am besten erhaltenen Landgütern der Region zählt. Sie ist umgeben von einem der schönsten Schlossgärten der Niederlande. Aprikosen-, Pfirsich-, Pflaumen-, Kirsch- und Birnbäume als Spalierobst gezogen, säumen eine Ziegelmauer. Manche von ihnen sind bereits 100 Jahre alt. Ein Senkgarten, angelegt als buntes Blumenparterre, entzückt durch seine Sortenvielfalt und seine Farbigkeit. Das grüne Theater aus meterhohen Eibenhecken erinnert in seiner Form an ein Amphitheater. Der Rosengarten mit über 60 verschiedenen Züchtungen präsentiert Strauch-, Kletter- und Stammrosen, historische wie moderne. Vor der Orangerie aus dem 19. Jahrhundert gedeihen neben Kamelien, Agaven und Palmen vor allem Orangen- und Zitronenbäumchen. 1190 erstmals urkundlich erwähnt und seither in Familienbesitz, wurde die mittelalterliche Wasserburg ab Ende des 17. Jahrhunderts in ein Wasserschloss umgebaut, und es entstand um sie herum ein formeller Barockgarten, der dann – dem Geschmack der Zeit entsprechend – in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts im Stil des englischen Landschaftsgartens umgestaltet und um 1900 mit wiederum barockisierenden Elementen versehen wurde. Unseren Aufenthalt in dieser Gartenpracht verlängern wir durch einen gemeinsamen Lunch.

Rosenzüchter De Wilde, dessen Gärtnerei zwischen Doesburg und Zutphen liegt, begann 1921 mit dem Kultivieren und vermehren von Rosen. Später kamen Kletterpflanzen und Obstbäume hinzu. Inzwischen blühen in den Niederlanden jeden Sommer mehr als 10 Millionen Rosen, die ihren Ursprung in dieser Rosenzucht haben.

Zum Ausklang des Tagesprogramms fahren wir noch nach Bronkhorst, dem kleinsten Städtchen der Niederlande. Gerade einmal 160 Einwohner hat es aufzuweisen. 1482 erhielt das Örtchen, benannt nach dem Adelsgeschlecht, das hier im Mittelalter seinen Stammsitz hatte, das Stadtrecht, ist jedoch nie über seinen historischen Stadtkern hinausgewachsen. Dafür hat es sich seinen dörflich-mittelalterlichen Charme mit malerischen Gassen und einigen Handwerksbetrieben und Bauernhöfen bewahrt.

Rückfahrt nach Rees und gemeinsames Abendessen im Hotel.

6. Tag, Dienstag, 05. Juni

Hinter den Mauern ein Gartenparadies – Heimreise

Heute heisst es Abschied nehmen vom Niederrhein. Doch auf dem Weg nach Köln besuchen wir noch einen Reihenhausgarten und lassen uns von den engagierten Gartenbesitzern die Entstehungsgeschichte ihrer grünen Oase erzählen, die seit den 1990er Jahren besteht. Damals, sagen die beiden, verdiente die Grünfläche noch nicht einmal den Namen Garten. Doch da sie in dem verwilderten Grundstück viel Potenzial sahen, machten sie sich tatkräftig an die Arbeit und schufen hinter kleinen und grossen Hecken verschiedene Gartenräume. Der schattige Hof beherbergt Winterblüher wie beispielsweise die Zaubernuss (Hamamelis) und die Fleischbeere (Sarcococca), verschiedene Sorten Schneeglöckchen, Scheinfuchsie und Kamelie. Ein Laubengang von beachtlicher Länge bietet verschiedenen Ramblerrosen und Clematiskletterern Platz. In einem Heckenlabyrinth von 500 m² Fläche sind unterschiedliche Gartenzimmer angelegt: formale Staudengärtchen, ein weisses Oval und vier symmetrischen Mittelbeeten sind mit weiteren Rosen, Clematis und ein- und zweijährigen Pflanzen bestückt. Bewusst gewählte Farbkombinationen bestimmen die Beete: so gibt es ein blauviolettes, ein gelb-orangefarbenes, ein rotes und ein roséfarbenes Beet. Inmitten all dieser Blütenpracht erhebt sich ein selbstgebautes reetgedecktes weisses Teehaus, für die beiden ihr «Nolde-Häuschen».

Nach einem gemeinsamen Mittagessen erfolgt der Bustransfer zum Hauptbahnhof Köln, wo sich Inge Siegert verabschieden wird. Rückfahrt mit dem ICE mit Ankunft in Basel SBB um 20.47 Uhr.

Inge Siegert Fachliche Leitung
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Highlights

  • ländliche Idylle dem Rhein entlang
  • blühende Gartenparadiese
  • niederländische Gartenkunst in Gelderland

Leistungen

  • Bahnreise Basel – Köln – Basel, 1. Klasse, Basis Halbtaxabonnement
  • Bus für Transfers und Ausflüge
  • 5 Nächte im 4-Sterne Hotel Rheinpark Rees
  • Frühstücksbuffet im Hotel
  • 2 Abendessen im Hotel (1. + 5. Tag)
  • 4 Mittagessen + 1 Imbiss unterwegs
  • 2 x Kaffee und Kuchen unterwegs
  • 2 Stadt- sowie 3 Gartenführungen
  • Eintritte gemäss Programm (in Privatgärten meist mit Kaffee und Gebäck)
  • Reiseleitung durch Inge Siegert ab/bis Köln Hbf

Weitere Hinweise

Formalitäten

Gültiger Reisepass oder gültige Identitätskarte

Unterkunft

Das 4-Sterne Hotel Rheinpark Rees besticht durch seine schöne Lage am Rhein und verfügt über 60 grosszügige, komfortabel eingerichtete Zimmer mit Doppelbetten oder zwei getrennten Einzelbetten. Die Badezimmer sind mit Badewannen oder Duschen ausgestattet. Auf der teilweise überdachten rundum Rheinblick-Terrasse können Sie die Seele baumeln lassen oder sich im Restaurant RheinArt mit seiner kreativen Küche kulinarisch verwöhnen lassen und dazu den herrlichen Ausblick auf den Rheinverlauf geniessen.

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Annullierungskostenversicherung und SOS-Schutz für Reisezwischenfälle (siehe Allgemeine Vertrags- und Reisebedingungen)
  • die nicht erwähnten Mahlzeiten, Getränke
  • Trinkgelder